Château Puech-Haut | Languedoc
Château Puech-Haut ist die Verwirklichung eines persönlichen Traums. Gérard Bru, im Languedoc verwurzelt und zunächst als Unternehmer erfolgreich, kehrte zu seiner Begeisterung für den Weinbau zurück. 1980 erwarb er die ersten Flächen bei Saint-Drézéry, nordöstlich von Montpellier.
Wo damals wilde Olivenhaine und Garrigue die Landschaft prägten, entstand nach und nach ein Weingut mit eigenständigem Charakter. Auf einem Anwesen von rund 100 Hektar ließ Bru Weinberge anlegen und das alte Gemäuer von Grund auf renovieren. Ein imposanter Barriquekeller ergänzte das Ensemble. Zwischen dem Mittelmeer und den Ausläufern der Cevennen fand er die Voraussetzungen für seine Vorstellung von großen Weinen des Südens.
Auch im Keller setzte Bru auf Erfahrung und fachlichen Austausch: Der renommierte Önologe Michel Rolland begleitete die Entwicklung der Weine beratend. Mit dem ersten Jahrgang 1993 begann die Geschichte von Château Puech-Haut als Weinproduzent. Seither hat sich das Haus einen festen Platz unter den führenden Weingütern des Languedoc erarbeitet.
Wein, Natur und Kunst gehören für Gérard Bru eng zusammen. Der Widderkopf wurde zum unverwechselbaren Wahrzeichen des Hauses; künstlerisch gestaltete Fässer und markante Flaschen spiegeln seine Freude an einer individuellen Gestaltung wider.
Mit dem Watusi führt uns Puech-Haut schließlich in eine andere Landschaft Südfrankreichs: in die sandigen Weinberge der Camargue. Dort entsteht ein Rosé, der das Sortiment um eine eigene Herkunft und Stilistik bereichert.